Smule – Meine Geschichte

Smule meine Geschichte
Birds

Was bedeutet dir das Singen, wie hast du es entdeckt? – Erzähle uns deine Geschichte!


Jede Veröffentlichung von Nichtmitgliedern, auch auszugsweise ist nur mit der Zustimmung der Autorin / des Autors gestattet.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
13 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
hab ich nicht

na dann erzähl ich euch auch mal… mit 4 jahren bekam ich mein erstes Instrument. eine melodica. seitdem hat mich die musik gefesselt. so ging es in der schule weiter und ich lernte in der 5. klasse Flügelhorn und trompete. spielte im landshuter Schulorchester mit. Noten sollte ich auch lernen. der Fliegendreck war mir jedoch schon damals sehr zuwider. ich machte meine musik von je her aus dem Bauch raus. mit 13 wünschte ich mir ein Keyboard. gab damals noch. botempi. uuuäähhh was für ein sound. grauselig. aber ich komponierte die ersten Lieder. mit 15 hatte ich mir ein besseres Keyboard gewünscht und eine kleine anläge mit Kassettenrecorder und mikro. da komponierte ich ein lied das seiner zeit von (die hiessen am Anfang noch so) KOCH RECORDS genommen wurde. und so machte ich weiter. komponieren. schicken. bekam auch absagen so is das nicht. hab noch schnell einen beruf erlernt weil man muss ja schliesslich was ordentliches lernen. das war in den 70ern. nebenbei immer schon musik geschrieben. deutscher schlager. was anderes kam mir nicht ins Keyboard. dann immer stepp by step meine gerate erweitert. einen ersten kleinen räum eingerichtet mein musik Zimmer. mittlerweile wurde es in der Hauptzeit (schlager der 70er und 80er ein Riesen tonstudio. hab auch begonnen nicht nur zu texten komponieren und zu arrangieren sondern auch die vocals der leute aufzunehmen. bis hin zur fertigen cd. alles aus einer Hand. das machte ich dann über 45 jahre lang beruflich. in der zeit habe ich wohl an die ca. 1.300 songs geschrieben und produziert. also das hobby damals zum beruf gemacht und jetzt mach ich es wieder als hobby weiter. ich liebe musik. sie gibt mir kraft. ich kann damit Emotionen erwecken. gleich in welche richtung. und den menschen damit freude machen. naja und so sitze ich heute noch in meinem tonstudio und schreibe songs für jedermann der sich so was wünscht. danke für eure zeit . und glg thommy (ps: verzeiht die Rechtschreibung vor allem groß und Kleinschreibung. ich tippe immer einfach alles wie es mir in den sinn kommt. achte bewusst nicht auf groß und klein Schreibung .) glg

Franky1960

Auch bei hat es in den Kindertagen mit dem singen angefangen, in der Schulband als Sänger und Bassist, später dann habe ich als Solosänger mit einer Halbplaybackshow bei verschiedenen Veranstaltungen mitgewirkt, mit ca. 25 Jahren hat mich eine Band abgeworben als Frontsänger und Bassist mit Elvis Presley Show, 20 Jahre spielt ich in der Band, dann kamen meine schweren Depressionen und ich konnte leider keine Musik mehr machen, erst 5 Jahre später habe ich wieder langsam Fuß gefasst und begann mit Liveevents auf Facebook und baute mir einen großen Fanblock auf, die Musik verhalf mir, mit meinen schweren Depressionen besser umzugehen und das Geschen besser zu verarbeiten, Erst vor einem Jahr kam ich dann per Zufall zu Smule und fand das einfach toll, was für Geschichten hinter den Fassaden der Smulis verborgen ist und auch viele Gleichgesinnten, die das gleiche Schicksal begleitet wie mich und die Musik oft zum Seelentröster wird, oder geworden ist, ich habe tolle Menschen auf Smule kennengelernt und möchte das nicht mehr missen, sowie die tolle einzigartige Gruppe Dreiländereck. Danke dass es euch gibt….🎤🍾🥂♥️💋🤘😄💏🥰🍀🌹🎶🙏🎤😇🥂🍾♥️

bittnerle

Na dann will ich auch mal….
Also singen gehört von klein an in mein Leben. Schon die Kinderlieder im Kindergarten, habe ich gerne mitgesungen. Zu Hause wurde auch viel gesungen, einfach so, beim Aufräumen, beim Staub saugen, wann auch immer…beide Elternteile haben viel mit uns gesungen. Heimatlieder, Volkslieder, Frühling, Sommer, Herbst und Winter…immer wurde gesungen und auch musiziert. Ich war 10, als eines Abends ein 11-Jähriger beim „Goldenen Schuss“ auftrat…ich war blitzverliebt!!! (lach) Ja in den Jungen, aber noch viel mehr in seine Stimme…Mama sang er…Von dem Moment an habe ich ALLES was ich von ihm hören konnte verschlungen…und ich hab immer mitgesungen. Seine Lieder konnte ich im Schlaf! Es war total verpönt Heintje zu hören, und so hielt ich es lange geheim. Meine Freundinnen durften das nur ja nicht wissen…aber wie das so ist, ich bin bei einer Freundin eingeladen, wir chillen in ihrem Zimmer…und was sehe ich im Plattenregal??? HEINTJE…sämtliche Alben…hahaha erwischt…Nach und nach outeten sich immer mehr Freundinnen.
Natürlich hatte ich auch andere Idole…in meiner Zeit waren das solche Bands wie Sweet, Slade, Jackson 5, The Osmonds…aber auch T.Rex, Mungo Jerry u.v.a. Die Heintje Manie ist aber geblieben .Ich habe Hein inzwischen kennengelernt, bei einem seiner jährlichen Sommerfeste auf seinem Gut, in Belgien. Er ist ein ganz bodenständiger, solider Familienvater, inzwischen Opa, und einfach ein richtig netter Kerl.
Meine Vorliebe für „Goldkehlchen“ verdanke ich ihm, er hat mich da regelrecht infiziert. Stimmen, die in aller Welt Erfolge feiern und feierten, faszinieren mich!……und glaubt mir ich habe solche traumhaften Stimmen auch schon bei Smule gefunden…einfach toll!!!
Eigentlich bin ich absolut nicht der Typ, der in der Öffentlichkeit singen würde. Dafür bin ich nicht gut genug…und dennoch macht gerade Smule mir so viel Spaß, hier kann man sich ausprobieren, hier trifft man auf Gleichgesinnte, hier kann man sogar reale Freunde finden. …und das beste was mir durch Smule begegnet ist, ist eindeutig das DREILÄNDERECK!!! Ich will nicht unerwähnt lassen, dass ich wirklich gute Freunde hier gefunden habe…mit denen ich weit über das Singen hinaus Kontakt habe…DANKE Smule und herzlichen Dank DREILÄNDERECK

RudolfKastner

Hallo ihr lieben, ich hab als Kind schon gerne gesungen und sollte eigentlich zu den Sängerknaben gehen, aber da stand mein Lernfleiss im Wege, und so lernte ich Koch, und kam in meine Lehrzeit erstmals als Sänger bei Gästekabarets in verschiedenen Lokalen mit der Gesangsbühne in Berührung, 1974 arbeitete ich als Grillkoch in einem Nachtlokal mit lebender Musik, wo jede Woche ein Künstler aus den Hitparaden auftrat, und lernte dort Albert West kennen der damals den Nr. 1 Hit Ginny come lately bei uns gesungen hat, und hatte das Glück diesen Song mit ihm auf der Bühne singen zu dürfen, leider hatte ich durch meine berufliche Laufbahn dann keine Zeit mehr zu singen, und so kam ich erst wieder in Def Pension vor fast 4 Jahren wieder auf den Geschmack, kaufte mir eine kleine Karaoke Anlage, und lo. S ging es bei uns im Haus mit regelmäßigen Karaoke Abenden, vor zwei Jahren entdeckte ich Smule, und war gefangen, nach gut zwei Jahren 29800 Aufnahmen und es geht noch beschwingt weiter, freu mich auf jeden der mit mir singt, also auf die nächsten 30000,liebe Grüße Aus Salzburg Rudi

mandyf191

Ich habe schon immer gerne Musik gehört und mitgeträllert von Kindheit an. Nur bekam ich in jungen Jahren nicht die Möglichkeit dazu musikalisch etwas zu tun.

Vor ca. 5 Jahren habe ich es dann mit Gitarrenunterricht probiert, das hat mir auch Spaß gemacht, ein Instrument spielen und singen. Vor zwei Jahren versuchte ich mich dann im Chor. Ich wollte Menschen mit der Musik erfreuen. Aber so richtig erfüllt hat mich das alles nicht. Ich wollte allein singen, ja mein Wunsch ist bis heute mal bei the voice aufzutreten 😂😂

Dann bin ich auf Smule gestoßen, wie das so wirklich dazu kam weiß ich gar nicht mehr. Am Anfang war ich da noch sehr schüchtern und habe gedacht, das will keiner hören. Aber ich wurde dann schnell motivierter, als ein positives Feedback kam. Anfangs war es immer nur mal ein bisschen was ich gesungen habe. Daraus wurde dann jedoch etwas ganz großes. Durch Corona bin ich ziemlich abgestürzt, Home Office, keine Schule und Kindergarten und wieder in die Depression gefallen, durch die Musik bin ich jedoch wieder aufgestanden. Ich begann täglich zu singen und es wurde mein Ritual und hilft mir wenn es mir schlecht geht.

Noch dazu war ich wöchentlich am Dorfchor beteiligt, was auch aufgebaut hat, jedoch dann aufgrund von Corona nicht mehr möglich war. Das hat auch erst ganz langsam wieder begonnen.

Durch den lieben Tommy und unsere gemeinsame Musik zu Pur bin ich dann ins Dreiländereck gekommen. Und ich muss sagen es ist wie ne Bombe eingeschlagen, das hätte ich nie gedacht. Ich habe soviel tolle Menschen kennengelernt, auch wenn nur virtuell, aber es ist so etwas großes und von Bedeutung, ich kann mir das gar nicht mehr weg denken. Ich bin dankbar für jeden einzelnen der dadurch in mein Leben getreten ist.

Und der Spruch Musik verbindet hat für mich eine sehr große Bedeutung.

Ich bin dankbar dafür ein Teil von euch zu sein und weiterhin mit euch zu singen 🥰

Liebe Grüße eure Mandy

mandyf191

Sabsi1502

Musik habe ich eigentlich immer geliebt. Neben Judo, was ich seit 1989 aktiv mache, habe ich auch immer Musik gehört. War beides ein Halt in meiner schweren Jugendzeit.

Öffentlich habe ich nie gesungen. Für mich allein im Auto oder Radio mitgesungen. Ich hätte mich nicht getraut, mich zu zeigen.

Als ich im Job einige Jahre Abteilungsleiter war, durfte ich mich mal in Karaoke versuchen, da wir Abteilungsleiter einen Wochenendausflug gemacht hatten und einer als Alleinunterhalter seine Anlage dabei hatte. Es war ein tolles Erlebnis, was aber auch viel Mut (und ein paar Bierchen 😂) brauchte. Ich weiß nicht warum, aber aus irgendeinem Grund hatte ich das einige Zeit total vergessen. Jetzt ist die Erinnerung wieder da und das ist gut so.

Zu smule kam ich 2020 als Corona anfing und der große Lockdown. Bei der letzten The Voice Staffel kam dann die Werbung von smule in tv. Dachte mir, naja, guckste mal. App geladen, anfangs noch mit Audio gesungen, mehr schlecht als recht. Leise, eingeschüchtert, krumm und schief und weit weg vom Timing. Nach nur einer Woche gleich vip gebucht.

Glücklicherweise bin ich aber sehr schnell an so tolle Menschen wie unseren Rudi geraten, der mir sehr viel zur Seite stand und mich auch immer wieder aufgebaut hat. Danke dafür 🤗💝

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres war ich im psychischen Absturz durch zu viel Stress, Anforderungen wegen Weihnachten, eingesperrt durch Corona, 1 Jahr kein Judo mehr (das war immer mein Ventil) und dann kam Harti um die Ecke. Spätestens seit dem Moment ist smule nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.

Die Geschichte nahm seinen Lauf….

Ich bin einfach wahnsinnig dankbar für alles, denn wenn ich in smule bin, kann ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen und die Sorgen und die Welt für ein paar Stunden vergessen 🤗

Liebe Grüße
Sabrina
Sabsi1502

Singandhavefunn

Sehr interessant lieber Franky! DANKE!

Bei mir fing alles so an:

Schon in der Jugend schaute ich (wie heute) lieber Musikvideos, als die Musik „nur“ zu hören.
Als ich meinen ersten PC hatte stieg ich rein zufällig auf „Karaokeplattformen“…damals gab´s : Talentrun und Mikestar, dort schnupperte ich rein, dachte oh man kann ja sogar selbst singen und etwas einstellen, also begann ich mir ein simples Mikrofon zu kaufen und trällerte meine ersten Lieder. Es war sehr unkompliziert und spontan, man konnte direkt mit anderen singen(ohne zu Üben) – bekam „Punkte“ und ein paar Worte, knüpfte Internetbekanntschaften…meine Neugier wuchs….
Leider schlossen diese Seiten nacheinander, also entdeckte ich Youtube und merkte, dass man dort genauso Videos hochladen konnte – ich bastelte stunden -bis tagelang Gesangvideos mit Effekten, Bildern, Gifts usw, nahm an Contests teil und wurde regelrecht „süchtig“ danach! ☺
Irgendwann später wurde mir der Aufwand zu groß, die Zeit fehlte und dann fand ich Facebook und Smule. Nach etlichen Gruppen, Ausstiegen, eigenen etc. stoß ich dann zu Dieser, die genau das Richtige zu sein scheint. Das Singen (besonders mit anderen -aus aller Welt -) ist für mich eine Leidenschaft, Stressabbau nach der Arbeit, Vergnügen, Ablenkung, Lachen, Weinen…. es macht mich einfach glücklich. Es gab 3 Karaoketreffen bislang, an denen ich teilnahm – dort wunderbare Menschen live kennenlernte und sich manche Freundschaften knüpften, die bis heute anhalten!

Heute glaube ich mehr an mich als damals und es macht Riesenspass zu Singen und Zuzuhören!
Schön, dass es Euch gibt!

Danke für Eure Aufmerksamkeit ♥

Niri83

Mein Motto war schon immer.. WELT AUS.. MUSIK AN..Schon als kleines Mädchen habe ich mega gern gesungen, immer und überall und mein Mikro war alles was mir in die Finger kam. Irgendwann haben meine Eltern sich gedacht, die kleine schicken wir auf Bühne. Auf Feste habe ich mit meiner Familie dann die Kelly Family perform und solo immer die Songs von Nicole und Nena. All das hab ich aber dann hinter mir gelassen, also ich nach BaWü gezogen bin. Gesungen habe ich wie als Kind immer und Überall, der erste Karaokeabend in der Disco, war unglaublich. Ich wollte 2003 nochmal die Chance nutzen und zu DSDS gehen, aber war einfach zu schüchtern. ABER, ich hatte ganz tolle Kollegen, die mich hinter meinem Rücken dort angemeldet haben, also bin dann doch zum Casting gegangen. Die Erfahrung war super, aber mit dem Feedback von Dieter, dass mein Gesang für die Ratten im Keller reicht, habe ich mir gesagt, dass ich nie wieder singen werde. Natürlich hab ich überall meine Lieder mitgesungen, aber nie wenn jemand dabei war.

Am 28.07.2019 drehte sich meine Meinung dann nochmal… Ich sah zufällig die Werbung über die Smule App von Pietro Lombardi und dachte, ok… Ein Versuch ist es wert und wenn ne schmeißt es wieder vom Handy.

Die meisten kennen mich als SCHLAGERPRINZESSIN, denn das ist das Genre, was ich am liebsten singe. Ich liebe einfach Schlager.

Heute bin ich froh, dass ich die App nicht deinstalliert habe. Dank der App habe ich ganz tolle Freundschaften gefunden, mega Duett Partner, die vom ersten Tag bei mir sind und immer Mut gemacht haben, nicht aufzugeben!!!
Auch gesanglich habe ich weiter entwickelt, wenn ich meine ersten Duette so anhöre.

Die Musik und das Singen ist einfach mein Leben!!! Da auch ich jemand bin der gesundheitlich schon einiges erleben musste, hat das Singen auch noch eine positive Auswirkung auf meine Gesundheit.
Ich kann also 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen und das sogar mit Anweisung vom Arzt, garne damit aufzuhören.

Es gibt nix schöneres für mich, als zu singen. Auch wenn ich manche Töne versemmel, steht für mich der Spaß im Vordergrund. Singen ist mein Leben, mein Ausgleich, mein Hobby und meine Welt, mein Anker!!!

So, nun habe ich euch mit meinem Text genug aufgehalten, aber eines muss ich noch los werden…

DANKE AN ALL MEINE FOLLOWER (Sascha, Andy & Susi, Dirk, Doreen und Nicki, Gerrit und alle die mir ans Herz gewachsen sind), DIE VOM ERSTEN TAG AN BEI MIR SIND UND IM LAUF DER ZEIT DAZU KAMEN. IHR, DIE IMMER AN MICH GELAUBT HABEN, MIR MUT GEMACHT HABEN UND DA WAREN, AUCH WENN ES MAL NICHT UMS SINGEN GING!!! IHR SEID EINFACH DIE BESTEN, DANKE DASS ES EUCH GIBT UND ICH AKZEPTIERT WERDE WIE ICH BIN!!! Ich bin eben wie ich bin und das ist gut so!!!

DANKE das ich meine Geschichte erzählen dürfte und ein Teil der Smule Familie sein darf!!!

Ich freu mich auf eine ganz tolle Zeit mit euch und viele Duette.

Liebe Grüße eure Niki
#WELT aus…MUSIK an ⚓🎤🎼🥰🥰🥰

RockHarti

Ich habe schon immer Musik geliebt und gehört. Angefangen Ende der 70iger, Anfang der 80iger Jahre mit knapp 10 Jahren. Getraut, mit anderen zu singen habe ich mich aber erst 2011 als die Wii herauskam und ich großen Spaß mit meinen damals noch kleinen Kindern hatte, es gemeinsam zu singen. Endlich ein Mikrofon in der Hand, immer von geträumt. Meine großen Vorbilder wie Bon Scott von AC/DC oder auch Kim Wilde (jaja die Pubertät) waren unerreichbar für mich, ich hatte einfach nicht diesen Biss und die Disziplin, Unterricht zu nehmen. Auch Gitarre spielen war immer mein Traum, nie umgesetzt. Ich war aber auch mein ganzes Leben mit Fussball spielen beschäftigt, dass hat mir sehr viel Halt gegeben um mit Menschen gemeinsame Dinge zu erleben, die einem gut tun. Zurück zum Singen, als ich dann 2011 auch mal woanders gesungen habe, wurde ich ausgelacht. Ende des Traums, obwohl ich mich eigentlich nicht so verbiegen lasse, habe ich mich davon beeinflussen lassen, mir ging es in der Zeit aber auch psychisch sehr schlecht und war angreifbar. Neustart 2020 durch Smule. Ich habe spätestens durch die unfassbaren schönen Live-Momente auf Wacken 2018 und 2019 gemerkt, wie schön es doch ist, gemeinsam zu singen. Live-Konzerte waren schon immer gigantisch für mich, geprägt durch mein erstes Konzert 1988 bei Bruce Springsteen in Bremen, wow. Wenn die Bands dem Publikum den Refrain überlassen hatten, bekam ich oft Gänsehaut. Jetzt wo ich endlich eine Plattform gefunden habe, auch wenn es in Anführungsstrichen nur digital ist, merke ich, wieviel Kraft manche Texte haben und was sie in Dir auslösen. Ob Schlager oder Heavy Metal, ich liebe die Vielfalt des Ausdrucks. Egal wie schräg ich singe, ich lass mich davon nicht mehr abbringen aber ich weiß auch, dass Gesangsunterricht bestimmt nicht schaden würde:-). Das erste Live Singen dann 2021 im Oktober in Berlin beim Smuletreffen hat mir Vertrauen gegeben, auch wenn es hauptsächlich im geschützten Umfeld der Smulerinnen und Smuler war, merkte ich, oh je, scheinst das ja zu brauchen:-). Never to old. Ich bleibe dran. Ende der Therapiestunde:-). VG Hartmut (RockHarti)

knuffinger

Guten Morgen meine lieben Mitsinger:innen…. (Ich Hasse diese Schreibweise) Gesungen wurde in unserem Haushalt schon immer… An meine Mama erinnere ich mich, dass Sie immer ein Lied auf den Lippen hatte. Sie liebte den Schalger und das zelebrierte sie auch zu Hause.. Es beging keinen Tag an dem sie nicht sang. Musik erreichte mich daher schon direkt im Mutterleib und so war es nicht verwunderlich, dass mich schon im Kindergarten die musischen Beschäftigungen ansprachen und begeisterten.
Mit 10 bin ich dann endlich in den Wormser Kinderchor eingetreten. Dieser war damals schon etwas über die Ortsgrenzen bekannt dank unserer wunderbaren Chorleiterin Frau Hechler.
Ziemlich schnell wurde ich auch in die Stimmbildungsgruppe aufgenommen. Der Donnerstag war immer mein Highlight in der Woche.
Was war ich aufgeregt, als wir das erste Mal eine Aufführung mit dem Kinderchor planten und ich mein erstes Solo im Kalif Storch erhielt und in goldenen Pyjamahosen und spitzen Schlappen über die Bühne huschen durfte.
Als nächstes folgte Plisch und Plum von Wilhelm Busch mit Hundeohren und. Fellbesatz.. Ich sehe mich immer noch auf der Bühne sitze und singen.
War eine tolle Zeit mit mehreren Fernsehauftritten als Chor und Stimmbildung z.b. am Reformationstag in der Dreifaltigkeitskirche in Worms oder Aufzeichnung in der in der Kirche in Leiselheim…
Nach dem Kinderchor kam dann der Gesangsverein, wo ich jahrelang das jüngste aktive Mitglied war.
Als dann die berufliche Ausbildung startete musste die Singerei erst mal nach hinten treten, da in der Pflege einfach eine Regelmäßigkeit möglich war.
Erst im Zuge einer Erkrankung und damit verbundener Neuorientierung kam ich wieder mit der Singerei in Berührung und begann dann auch Unterricht zu nehmen bei einer ganz tollen Sängerin, die ich leider dann aus den Augen verlor. Da es auch finanziell nicht weiter getragen werden konnte, fiel der Unterricht nach zwei Jahren auch wieder flach.
Einige Jahre später fasste ich den spontanen Entschluss, ich bewerbe mich als Animateur bei alltours reisen. Zwei Monate später sass ich im Flieger nach KOS.
Die geilste zeit meines Lebens….. jeden Tag auf der Bühne und singen, tanzen, lachen und den Affen für Urlauber spielen.. habe mich selten so wohl gefühlt.
Wieder zurück holte mich der berufliche Alltag schnell wieder ein und die Spielerei und Singerei gerieten wieder schnell in den Hintergrund.. Höchstens in der Dusche wurde noch gesungen lach.
Gesungen für mich habe ich immer weitere bei nie Ambitionen entwickelt hier voran zu kommen.
Smule habe ich dann vor ca. 5 Jahren entdeckt und begann erst zaghaft, heute umso mehr zu singen.
Positives Feedback bestärkte mich, mehr zu singen und das auch mit Video. Ich muss mich nicht verstecken, wurde mir dadurch bewußt.
Als dann mein Chef auf mich zu kam und mich um ein gemeinsames Konzert für unsere Bewohner bat, motivierte es mich dazu, den Unterricht wieder aufzunehmen.
Jetzt denke ich immer mehr, hey ich bin 50 und hab nix zu verlieren… also auf zu meinem eigenen YouTube Kanal, das öffentliche Posten auf Instagram und Facebook… und was sich so ergibt und ich Lust zu habe,,,
Competitions werde ich erst mal meiden weil es mir einfach zu streßig ist!
Mittlerweile sind viele aus der Smulefamilie zu wahren Freunden mutiert, auf die ich in meinem Leben nicht mehr verzichten möchte.
Aber das wichtigste ist, es ist spaß. Musik ist Lebensfreude, Spaß, Entspannung, Rückhalt, Trost und noch vieles mehr!
In diesem Sinne…auf weitere zig tausend gemeinsame Lieder egal ob Smule, Livetreffen, Karaoke.. Singt was das Stimme her gibt!

FRAENKIE_

Am Anfang war es die Neugier auf das Neue. Doch nach und nach merkte ich, dass mir das Singen bisher ungeahnte Möglichkeiten eröffnete. Ganz langsam begann ich auch Songs zu singen, die meine Gefühle und Wünsche wiederspiegelten. In der ersten Zeit immer noch versteckt hinter einer Sonnenbrille und den gelben Hut. Später dann benötigte ich diese Dinge nicht mehr. Und so wurde aus den „Manwithyellowhat“ wie ich mich in der ersten Periode nannte, zunächst ein „Almostgrown“ und dann einfach ein „FRAENKIE“.

Das Interesse an der Musik wurde vom einfachen Hobby zu etwas mehr. Nach einem Jahr begann ich Gesangsunterricht zu nehmen. Ich hatte diesen Freizeitspaß so intensiv betrieben und doch kaum „Know-how“ gesammelt, um zu wissen, was ich mit meiner Stimme während des Singens technisch tat. Als großes Geschenk erwies es sich, dass ich im Rahmen der Gesangsstunden, dass erste Mal die Möglichkeit erhielt, mit Menschen im Real Life zu singen. Und das tat so unfassbar gut. Im Laufe der Zeit sammelte ich auf diesen Wege einige Kenntnisse an, um meinen Gesang zu verbessern. Es war nicht das vorrangige Ziel ein großes Gesangstalent zu werden und dennoch empfand ich mit jeder neuen Übung diese Zeit als ein großes Plus.

Bereits am Anfang meiner Erfahrung mit Smule, setzte ich mir das Limit von drei Songs pro Tag. Das war mehr als ausreichend. Hatte ich doch in der Vergangenheit nur selten Musik gehört. Und so waren und sind mir immer noch viele Songs völlig unbekannt. Im Laufe der Zeit, habe ich mir mein eigenes Schema entwickelt, um mir dieses Songs näher zu bringen. Ist mir ein Song nicht vertraut, dann höre ich zunächst einmal, wie der Gegenpart diesen interpretiert. Manchmal reicht dies schon um herauszufinden, wie ein Song funktioniert. Ist dieser zu komplex verwende ich zusätzlich das Original, um die Melodie und die englische Aussprache zu trainieren.

In der ganzen Zeit verlor ich trotz des immer mehr professionellen Herangehens nie den Spaß aus den Augen. Wer sich meine Interpretationen anschaut, wird dies ohne Probleme erkennen. Und in den zwei Jahren ist noch etwas Wundervolles passiert. Ich lernte viele Menschen kennen, die ich ohne das Singen nie begegnet wäre. Dieses ist für mich das größte Geschenk.

Aus: „Als das Singen ein Teil meines Lebens wurde“

Last edited 1 Monat zuvor by FRAENKIE_
13
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x